Nassfutter
Auch geschmacklich wird Nassfutter von vielen Hunden und Katzen sehr gut angenommen. Die weiche Konsistenz und der intensivere Geruch machen es oft besonders attraktiv – gerade auch für wählerische Tiere oder solche, die beim Futter etwas sensibler sind.
Ein weiterer Pluspunkt ist die meist einfachere Zusammensetzung. Viele Nassfuttersorten kommen mit weniger künstlichen Zusätzen aus und orientieren sich stärker an einer natürlichen Ernährung. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Zutatenliste – insbesondere ein hoher Anteil an Frischfleisch ist ein gutes Qualitätsmerkmal.
Durch die Portionierung in Dosen oder Beuteln lässt sich Nassfutter zudem gut dosieren und in den Alltag integrieren. Gleichzeitig sorgt es für etwas Abwechslung im Napf, was viele Tiere zusätzlich schätzen.
Nicht zuletzt kann Nassfutter auch die Verdauung unterstützen. Gerade bei empfindlichen Tieren oder bei gelegentlichen Magen-Darm-Problemen wird es oft besser vertragen, da es leichter verdaulich ist und eine angenehm weiche Konsistenz hat.
Hinzu kommt, dass Nassfutter häufig einen stärkeren Geruch hat, was nicht jeder bei der Lagerung oder beim Füttern als angenehm empfindet. Und auch wenn Nassfutter oft als die bessere Wahl angesehen wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Qualität. Denn auch hier wird nicht automatisch nur Hochwertiges verarbeitet. In vielen Produkten finden sich minderwertige Zutaten, unklare tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Zucker oder andere Zusätze, die nicht unbedingt zu einer natürlichen und artgerechten Ernährung beitragen. Deshalb sollte auch bei Nassfutter immer genau auf die Zutatenliste und eine klare Deklaration geachtet werden.
