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Gras und Erde fressen bei Hunden und Katzen

 

Hunde und Katzen fressen gelegentlich Gras und Erde. Dieses Verhalten kann verschiedene Ursachen haben und auf gesundheitliche Probleme wie Sodbrennen und Übersäuerung hinweisen. Es ist wichtig, die Gründe für dieses Verhalten zu verstehen und mögliche Anzeichen von gesundheitlichen Problemen zu erkennen.


Mögliche Gründe für das Fressen von Gras und Erde

Natürlicher Instinkt: Unsere Fellnasen fressen manchmal etwas Gras und Erde, um Nährstoffe aufzunehmen, die in ihrer regulären ggf. etwas zu kurz kommen oder auch im Frühling kann es zum gelegentlichen Grasfressen kommen, wenn alles frisch blüht, dies ist meistens kein Grund zur Sorge, wenn es häufig vorkommt, sollte man über eine Futterumstellung nachdenken.

Verdauungsprobleme: Gras kann helfen, Magenreizungen zu lindern und das Erbrechen zu fördern, was bei Verdauungsproblemen kurzfristig Linderung verschafft.

Sodbrennen und Übersäuerung: Fressen von Gras und Erde kann ein Zeichen dafür sein, dass das Tier versucht, Sodbrennen oder eine Übersäuerung des Magens zu bekämpfen. Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt und dort Reizungen verursacht. Übersäuerung bedeutet, dass der Magen zu viel Säure produziert.  

Beide Zustände können unangenehm sein und dazu führen, dass Tiere versuchen, durch das Fressen von Gras oder Erde Erleichterung zu finden.


Anzeichen von Sodbrennen und Übersäuerung bei Hunden und Katzen

Erbrechen: Fellnasen mit Sodbrennen oder Übersäuerung erbrechen häufig. Das Erbrochene kann schaumig oder gelblich sein und manchmal unverdautes Futter enthalten.

Häufiges Lecken: Häufiges Lecken der Lefzen, in die Luft „schlecken“ oder auch das Ablecken von Teppichen und anderen Oberflächen.

Schmatzen und Schlucken: Auffälliges Schmatzen und häufiges Schlucken können Anzeichen von Sodbrennen sein.

Unruhe: Unruhe und häufiges Hin- und Herlaufen können auf Unwohlsein im Magenbereich hinweisen.

Fressen von Gras und Erde: Wie bereits erwähnt, kann dieses Verhalten ein Hinweis darauf sein, dass das Tier versucht, das Unwohlsein im Magen zu lindern.

Appetitlosigkeit: Ein reduzierter Appetit oder das Vermeiden bestimmter Futtermittel kann ebenfalls ein Zeichen von Magenproblemen sein.


Maßnahmen zur Unterstützung

Um diese Symptome zu lindern, können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden.
Die Ernährungsumstellung kann ein wichtiger Schritt sein. Eine hochwertige, leicht verdauliche Ernährung kann helfen, Magenprobleme zu lindern. Es wird empfohlen, kleine, häufige Mahlzeiten statt eine große Portion zu füttern.
Mineralien gegen Übersäuerung können eine natürliche Unterstützung sein. Ein natürliches Basenpulver ist eine wirksame Unterstützung, um gegen eine Übersäuerung im Körper anzukämpfen, um die Magensäure zu neutralisieren und das Gleichgewicht im Magen wiederherzustellen.
Der Aufbau einer gesunden Darmflora ist wichtig , um Verdauungsprobleme zu reduzieren.
Stressreduktion kann auch ein weiterer wichtiger Faktor sein. Stress kann zu Magenproblemen beitragen, daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass deine Fellnase auch einen sicheren Rückzugsort hat.



 
 
 
 
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